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Pressemeldungen

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09. November 2011

thermea hautnah - Einladung zur Messe "Kommunale Zukunft Rheinland-Pfalz" mit thermea-Fachvortrag nach Idar-Oberstein

Besuchen Sie uns auf der KomZu vom 14.-15.11.2011 - Halle 1/Stand B14 
 

Die Stadt Lauterecken und die thermea. präsentieren gemeinsam die Flusswasser-Wärmenutzung für das Nahwärmenetz der Gemeinde. Auf Basis einer preisgekrönten thermeco2 Hochtemperaturwärmepumpe werden zukünftig unter anderem das Schloss Veldenz, der Veldenz-Turm, die Kreissparkasse und das Rathaus versorgt. Mit einer Heizleistung von 232 kW kann die Wärmepumpe den Energiebedarf dieser Gebäude den größten Teil des Jahres abdecken.

Etwa 77 % der benötigten Heizwärme können umweltfreundlich und ressourcenschonend zur Verfügung gestellt und rund 53 Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr vermieden werden.

Projektdaten Lauterecken

Auf dem Begleitprogramm zur KomZu wird Geschäftsführer Steffen Oberländer am

Dienstag, den 15. November um 15 Uhr über
„Hochtemperaturwärmepumpen mit dem natürlichen Kältemittel CO2 - Eine neue Möglichkeit für nachhaltige Energiekonzepte auf kommunaler Ebene" (Vortrag Nr. 50)

sprechen.

Ihre kostenlose Eintrittskarte

Im Vordergrund der KomZu RLP 2011 stehen die Leitthemen Energiewende, Mobilität in der Zukunft, neue Strukturen in der Bildung, IT im Zeitalter des Web 2.0., Datenanbindung des ländlichen Raums und Touristik. Über 70 Aussteller werden auf einer Fläche von 2000 m² ihre Produkte und Best-Practice-Lösungen zu den wichtigsten Nachhaltigkeitsthemen präsentieren.

Messedetails

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17. Oktober 2011

Der Fluss schickt keine Energierechnung

Energieeinsparung auf kommunaler Ebene: Hochtemperaturwärmepumpe thermeco2 nutzt Wärme aus Flusswasser zum Heizen öffentlicher Gebäude in Lauterecken

Das Wasser der Lauter lädt mit seinen 10 Grad nicht gerade zum Baden ein. Trotzdem liefert es so viel Wärme, dass damit in der rheinland-pfälzischen Stadt Lauterecken öffentliche Gebäude beheizt werden können. Ein innerstädtisches Nahwärmenetz und die neuartige Hochtemperaturwärmepumpe thermeco2 machen es möglich. Die Maschine, das Herzstück des Systems, wurde im September in Betrieb genommen. Sie entzieht dem Flusswasser Wärmeenergie und nutzt diese, um Heizwasser für die Wärmeversorgung zu erzeugen. So können etwa 77 Prozent der benötigten Heizwärme umweltfreundlich und Ressourcen schonend zur Verfügung gestellt und rund 53 Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr vermieden werden.

An die Nahwärmeversorgung in Lauterecken angeschlossen sind unter anderem das Schloss Veldenz, der Veldenz-Turm, die Kreissparkasse und das Rathaus. Mit einer Heizleistung von 232 kW kann die Wärmepumpe thermeco2 HHR 260 den Energiebedarf dieser Gebäude den größten Teil des Jahres abdecken. Nur bei ganz niedrigen Temperaturen wird eine Gaskesselanlage zugeschaltet.

Umweltfreundlich und effizient

„Der Gasverbrauch lässt sich so drastisch senken und die Lauter schickt keine Rechnung”, freut sich Bürgermeister Heinrich Steinhauer über die wirtschaftlichen Vorteile. „Außerdem leisten wir als Gemeinde unseren Beitrag zur Energiewende und sind nun weniger abhängig von teuren fossilen Rohstoffen“, fügt er hinzu. Das Nahwärmenetz soll dazu beitragen, langfristig eine sichere und nachhaltige Energieversorgung der kommunalen Liegenschaften zu erreichen. Die Investitionen in Höhe von rund 840.000 Euro wurden mit etwa 360.000 Euro vom Bund und dem Land Rheinland-Pfalz im Rahmen des Konjunkturpaketes II gefördert.

Die Hochtemperaturwärmepumpe arbeitet mit Kohlendioxid als Kältemittel. Sie verbindet Umweltfreundlichkeit mit hoher Effizienz, denn aus der zugeführten elektrischen Energie erzeugt die thermeco2 Maschine mit Hilfe des Flusswassers das 3,7fache an Heizwärme. Etwa 520 Megawattstunden an Wärmeenergie wird sie jährlich bereitstellen. Aufgrund der hohen Vorlauftemperatur von mindestens 65 °C lassen sich mit der Wärmepumpe auch konventionelle Heizkörper betreiben. So konnte das vorhandene System ohne aufwändige Umbauten weiter genutzt werden. Ein großer Vorteil – vor allem, wenn es darum geht, bestehende und sogar denkmalgeschützte Gebäude auf regenerative Energie umzustellen.

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Projektskizze Lauterecken Nahwärmenetz

Nahwärmenetz Lauterecken

Lauterecken Stadtansicht (© Verbandsgemeinde Lauterecken)

Lauterecken Nahwärmenetz und angeschlossene Objekte

Lauterecken thermeco2 HHR 260 in der Nahwärmezentrale (© Helmut Dahlmanns)

Lauterecken Einspeisung in der Nahwärmezentrale (© Helmut Dahlmanns)

Lauterecken Veldenzschloss (© Helmut Dahlmanns)

Lauterecken Veldenzturm (© Helmut Dahlmanns)

Lauterecken Kreissparkasse (© Helmut Dahlmanns)

Lauterecken städtisches Rathaus, genannt „Stadthaus” (© Helmut Dahlmanns)

Lauterecken Standort der Nahwärmezentrale, Schlossgasse (© Helmut Dahlmanns)

Die Bilder sind für redaktionelle Veröffentlichungen im Zusammenhang mit der WP für Lauterecken freigegeben. Die Firma thermea. ist über die Veröffentlichung zu informieren.

 

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23. August 2011

Fachhochschule Soest reduziert Energiekosten und CO2-Ausstoß

Neue Hochtemperaturwärmepumpe thermeco2 ermöglicht energieeffiziente Wärmeversorgung

Die Mensa der Fachhochschule Südwestfalen in Soest kann künftig in den Sommermonaten autark mit Warmwasser und Heizung versorgt werden. Im Juni 2011 wurde auf dem Campus eine der ersten ausgelieferten thermeco2 Hochtemperaturwärmepumpen in Betrieb genommen. Die Maschine des Typs HHR 45 nutzt für die Heizleistung Abwärme aus der Lüftungs- und Kälteanlage. Mit dieser Technologie lassen sich nicht nur die Energiekosten erheblich senken, sondern auch 46 Prozent an CO2-Emissionen einsparen. Das sind immerhin 29 Tonnen pro Jahr.

Das Mensagebäude ist an das Nahwärmenetz der Hochschule angeschlossen. Die neue Hochtemperaturwärmepumpe sorgt dafür, dass diese Nahwärmeleitung außerhalb der Heizperiode komplett abgeschaltet werden kann. Die Heiz- und Warmwasserversorgung der Mensa wird dann allein durch Rückgewinnung von Niedertemperatur-Abwärme sichergestellt. Die Wärmepumpe entzieht dem Abluftstrom bei niedriger Temperatur (15 °C) Wärmeenergie und bringt diese auf ein für Heizzwecke geeignetes Temperaturniveau. Mit einer Gesamtheizleistung von etwa 45 kW erreicht die thermeco2 Maschine eine Vorlauftemperatur von 80 °C. Sie überwindet die Differenz von 65 Grad mit hohen Leistungszahlen.

„Durch die hohe Vorlauftemperatur ist es möglich, das vorhandene Heizsystem weiter zu betreiben und insbesondere die hygienische Warmwasserbereitung vollständig zu übernehmen“, lobt Martin Reiss die Vorzüge der Anlage. Er ist Planer beim Bau- und Liegenschaftsbetrieb Nordrhein-Westfalen Soest (BLB NRW), dem Bauherrn des Projektes. „Durch die thermeco2 Maschine kann das 70/50 °C-Heizungssystem im Teillastbereich sehr effizient versorgt werden”, ist der Fachmann überzeugt. Erste Messungen haben das bereits bestätigt. Die vom Hersteller thermea. in Aussicht gestellten COP-Werte von 3,0 bis 3,5 werden mit hoher Wahrscheinlichkeit noch übertroffen.

Umweltfreundlicher Betrieb für die Hochschule im Grünen

Der moderne Hochschulcampus für die etwa 1500 Studenten der Fachbereiche Agrarwirtschaft, elektrische Energietechnik und Maschinenbau-Automatisierungstechnik ist klein, aber fein. Die Gebäude sind eingefügt in eine grüne und blühende Parklandschaft. Einer von vielen Gründen, für einen umweltschonenden Betrieb der Hochschule zu sorgen.

Martin Reiss ist begeistert von der Umweltfreundlichkeit der neuen Technologie, die sich nicht nur auf Energieeffizienz beschränkt: „Mit der thermeco2 Hochtemperaturwärmepumpe konnten wir ein innovatives Wärmerückgewinnungskonzept mit Kohlendioxid als Kältemittel umsetzen.“ Das als Arbeitsstoff verwendete Kohlendioxid wird den natürlichen Stoffkreisläufen entnommen. Es trägt – im Gegensatz zu den verbreitet eingesetzten fluorierten Kältemitteln – nicht zusätzlich zum Treibhauseffekt (GWP = 1) und zur Ozonzerstörung (ODP = 0) bei. Damit bietet die thermeco2 Maschine einen umweltschonenden Betrieb, der zukunftssicher ist.

Lobende Worte findet Planer Martin Reiss auch für die Zusammenarbeit mit thermea. als Entwickler und Lieferanten der Maschine. „Aufgrund der qualifizierten Beratung durch die Ingenieure von thermea. und ihrer Kompetenz bei der Planung und Umsetzung wurden unsere Erwartungen an die Anlage voll erfüllt.”

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Pressemeldung 14.09.2011

Projektskizze

Foto installierte Maschine

Mensa der Fachhochschule Soest von aussen

Mensa der Fachhochschule Soest von innen

Lageplan der Fachhochschule Soest

Die Verwendung der Bilder und des Übersichtsplans der Fachhochschule Soest sind nur im Zusammenhang mit Veröffentlichungen zum thermea.-Projekt und mit Quellenangabe (Fachhochschule Südwestfalen - Campus Soest) gestattet. Die Firma thermea. ist über die Veröffentlichung zu informieren.

 

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20. August 2011

Arbeitsstoff CO2 in Wärmepumpen

Investitionssicherheit durch Umweltverträglichkeit

Bis 2020 will Deutschland 40 Prozent weniger Klimagase als 1990 ausstoßen. Damit das klappt, muss vor allem mehr Energie gespart werden. Dabei sind Wärmepumpen eine echte Alternative für eine effizientere Wärmeversorgung.

Doch wer sich heute für eine Wärmepumpe interessiert, sollte sich auch Gedanken über das verwendete Kältemittel machen. Denn es kommen noch überwiegend fluorierte Treibhausgase (so genannte F-Gase) zum Einsatz.

 

Doch die Europäische Kommission diskutiert auf internationaler Ebene eine weitergehende Regelung von fluorierten Treibhausgasen einschließlich Produktions- und Verwendungsbeschränkungen. Zwar gibt es noch keine konkreten Gesetze, aber Empfehlungen. Gerade bei langfristigen Investitionsentscheidungen muss berücksichtigt werden, dass die Einsatzmöglichkeiten von Kältemitteln bzw. Arbeitsstoffen auf der Basis von fluorierten Kohlenwasserstoffen zunehmend eingeschränkt werden.

Als Beispiele für bisherige Einschränkungen seien das vollständige Verbot des Kältemittels R22 bis 2015, die 2007 in Kraft getretene F-Gase-Verordnung der EU, die z. B. für R134a gilt oder die kommenden Einschränkungen für F-Gase in KFZ-Klimaanlagen ab 2011 angeführt.

Dagegen bedeutet der Einsatz von natürlichen Stoffen langfristige Investitionssicherheit. Zum Beispiel garantiert der natürliche Arbeitsstoff CO2, wie er in den neuartigen thermeco2 Hochtemperaturwärmepumpen zum Einsatz kommt, ausgezeichnete Energieeffizienz und hohe Vorlauftemperaturen. Und CO2 ist im Vergleich mit herkömmlichen FKW umweltfreundlich. Es fällt als Abfallprodukt technologischer Prozesse an und befindet sich in der Wärmepumpe in einem geschlossenen Kreislauf.

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12. August 2011

Made in Germany - thermeco2 Hochtemperaturwärmepumpen

Produktion bei thermea in Ottendorf-Okrilla läuft auf Hochtouren

thermeco2 Wärmepumpen werden nicht nur in Deutschland entwickelt, sondern auch in Deutschland hergestellt. Die Fertigung ist ISO 9001 zertifiziert.

Die Produktion erfolgt in Ottendorf-Okrilla, in einem der größten und modernsten Industrie-Gewerbegebiete Sachsens, mit Autobahnanschluss, unweit der Landeshaupstadt Dresden und dem Dresdner Flughafen.

thermea. hat in den letzten 2 Jahren weitere 1.000.000 Euro in eine hochmodern ausgerüstete Produktionshalle,  u. a. für einen Prüfstand für Großwärmepumpen bis über 1000 kW, investiert.

Die thermeco2 Maschinen zeichnen sich durch eine solide Bauweise, ein robustes Industriedesign und hochwertige Komponenten von Qualitätsherstellern aus. Jede Maschine absolviert vor der Werksabnahme und Auslieferung zahlreiche Tests auf dem Prüfstand und wird außerdem vom TÜV geprüft.

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